Gil Müller - Services zu Softwarearchitektur

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Services

Prinzipien

Ich unterstütze und berate Sie bei der Softwareproduktion. Da eine solche Produktion gewöhnlich ein komplexer und kostenträchtiger Prozeß ist, berücksichtet die Hilfestellung, die ich Ihnen beim Design Ihrer Software gebe, folgende Ziele:

  • Die Produktion sollte schlank sein, im Sinne eines minimalen Einsatzes an Man-Power und gesamter Zeit unter gleichzeitiger Maximierung Ihrer bereits geleisteten Investitionen in Form von im Einsatz befindlicher Software und Geschäftswissens.
  • Die Produktion sollte flexibel sein. Das betrifft vor allem die Änderungsfreundlichkeit der Funktionalität (etwa um auf Kundenwüsche einzugehen), aber auch die Fähigkeit zu Zwischenresultaten, um z.B. Demos vorführen zu können.
  • Die Produktion sollte Qualität fördern. Das ist nur möglich durch die Beteiligung aller: des Kunden, des Projektmangements, des Produktdesigns, des Entwicklungsteams und des Qualitätsmanagements.
  • Die Produktion sollte skalierbar sein in Bezug auf die Teamgröße. Sie sollte insbesondere die Talente Ihres Teams nutzen.
  • Die Produktion sollte nachhaltig sein, also die Nutzungsdauer Ihrer Software langfristig erhöhen und mit Ihrem Geschäft wachsen.

Stadien

Ich bin Ihnen innerhalb Ihres Softwareprozesses wie folgt zu Diensten:

  • Inception: An diesem Punkt starten Sie Ihr Projekt - von Grund auf oder als Erweiterung eines bestehenden Systems. Sie planen hauptsächlich das Geschäftsfeld des Projekts. Ich berate Sie in Bezug auf die notwendigen Softwaretechnologien, damit Sie die Projektrisiken klar schätzen können.
  • Elaboration: Der Projektplan und die Architektur werden etabliert. Hierbei helfe ich Ihnen ein schlankes und robustes Design aufzusetzen, das die Geschäftsziele erfüllt und zu Ihrer Vorgehensweise bei der Produktion passt. Besonders wichtig ist es, daß das Design und seine Risiken vom Team und allen weiteren Beteiligten (etwa Kunden und dem Management) verstanden und akzeptiert wird.
  • Construction: In diesem Stadium sind Sie fokussiert auf die Realisierung der Software. Meine Rolle ist es dann, zu koordinieren und die Einhaltung des Designs zu garantieren - auch in Bezug auf Änderungen. Das beinhaltet die Begutachtung von detailierten Designs (z.B. von Subsystemen und Komponenten) oder das Schlichten von Konflikten in Bezug auf das Design.
  • Transition: Schließlich sind Sie so weit, das System dem Kunden zu übergeben. Vom Qualitätsmanagement her betrachtet, müssen nun die funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen gewährleistet sein. Auch mag der Kunde Änderungswünsche äußern. Dann kann evtl. zu einem neuen Produktionszyklus führen.

Diese Stadien entsprechen in etwa denen des Rational Unified Process. Sie sind beispielhaft für typische Vorgehensweisen bei den Softwareproduktion. Das soll aber nicht heißen, daß nur solche Vorgehensweisen sinnvoll wären (z.B. sind auch agile Methoden denkbar).

© 2002 Gil Müller